Ihr Hüftspezialist in Graz und Pörtschach
Als erfahrener Orthopäde mit Schwerpunkt Hüfte in Graz stehe ich Ihnen mit modernsten Diagnosetechniken und individuell abgestimmten Behandlungsmethoden zur Seite.
Egal ob Hüftarthrose, Hüftimpingement oder andere Beschwerden - mein Ziel ist es, Ihnen zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität zu verhelfen. In meiner Ordination profitieren Sie von jahrelanger Expertise, innovativen Therapien und einer persönlichen Betreuung.
Wenn konservative Behandlungen wie Physiotherapie oder Injektionen nicht mehr ausreichen, kann eine Hüftendoprothese eine langfristige und effektive Lösung sein. Als erfahrener Spezialist für Hüftoperationen in Graz biete ich Ihnen eine umfassende Beratung und begleite Sie von der ersten Diagnose bis zur erfolgreichen Rehabilitation.
Wann ist eine Hüftoperation notwendig?
Eine Hüftprothese wird notwendig, wenn der Verschleiß des Hüftgelenks zu starken Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führt.
Die Ursachen, die eine neue Hüfte notwendig machen, können sehr unterschiedlich sein. Dazu gehören:
- Hüftarthrose
- Fehlstellungen
- Rheumatische Erkrankungen
- Unfälle
Die häufigste Ursache für eine Operation an der Hüfte ist die altersbedingte Hüftarthrose (Coxarthrose). Diese verursacht starke Schmerzen und geht mit einer Versteifung des Gelenks einher.
Wenn konservative Therapien wie Physiotherapie, Schmerzmedikamente oder Injektionen keine ausreichende Linderung bringen, kann der Einsatz einer Hüftprothese die Mobilität wiederherstellen und den Alltag schmerzfrei gestalten. Die Entscheidung für den Eingriff erfolgt individuell und in enger Abstimmung zwischen Patient und Hüftspezialist.
Wie wird eine Hüfttotalendoprothese eingesetzt?
Eine Hüftoperation ist heute eine Routine Operation. Ich verwende ausschließlich modernste und erprobte Implantate. Die Ursache und Art des Hüftgelenksverschleißes, das Alter und der Allgemeinzustand der Patientinnen und Patienten sind bei der Wahl des Implantates ausschlaggebend. Die Hüftprothese wird je nach Knochenqualität entweder zementiert oder zementfrei verankert.
In der Regel dauert der Spitalsaufenthalt nach einer Hüftoperation zwischen 5 und 7 Tagen. Bereits am ersten Tag nach der Operation kann Ihre Reha beginnen. Physiotherapeuten werden Ihnen dazu genaue Anweisungen geben. Nach drei bis fünf Tagen findet nochmals eine Röntgenkontrolle statt. Die Wundheilung ist nach 10 bis 14 Tagen abgeschlossen.
Ziel einer Hüftprothese ist es, dass Sie langfristig schmerzfrei sind. Welche Maßnahmen dazu nötig sind, stimmen wir individuell mit jeder einzelnen Patientin und jedem einzelnen Patienten ab.
Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.
Ihr Dr. Franz Stephan Schwarz – Orthopäde und Hüftspezialist in Graz
Häufige Fragen zu Hüftprothesen
Meist beginnt das Gehen mit Unterarmgehstützen bereits am ersten oder zweiten Tag nach der Operation. Die Belastung wird je nach Prothesentyp und Knochenqualität individuell gesteigert.
Leichte Alltagsaktivitäten sind schon nach wenigen Wochen wieder möglich. Vermeiden sollte man anfangs ruckartige Drehbewegungen, tiefes Sitzen, das Überkreuzen der Beine und schweres Heben.
Ja – gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Wandern sind gut möglich. Sportarten mit hohem Sturzrisiko oder starker Stoßbelastung (z. B. Joggen, Tennis) sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt betrieben werden.
Im Laufe der Jahre kann sich eine Prothese lockern – besonders bei hoher Belastung oder schlechter Knochensubstanz. Regelmäßige Kontrollen helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen.